Ein langes Jahr mussten wir warten und sparen, jetzt ist es wieder so weit: wir starten unsere Bootsfahrt über Vatertag mit unserer Band. Wir vier sind eben nicht nur auf der Bühne eine Truppe, die zusammen hält! Für 2004 haben wir nicht wir ein den letzten Jahren einen Stanfries (Plattbodenbauart), sondern eine Duetvlet "Struzer_B" (klassische Motoryacht) gechartert, die sogar eine Bugschraube hat, mit der man den Bug nach links und rechts bewegt, das Schiff also super "einparken" kann.
Mit unserer Charterfirma sind wir sehr zufrieden, man kann sie nur weiter empfehlen!
Nach etwa 5 Stunden Autofahrt (Baustellen und Staus) kommen wir vor Ort an und haben eigentlich sehr schnell die Formalitäten geregelt.
Auf die Probefahrt wird auf Grund unserer Erfahrungen verzichtet, eine ausführliche Einweisung in das Schiff findet natürlich statt. Am ersten Abend fahren wir wie bis jetzt immer in den Yachthafen "De Domp" nach Sneek.
1. Tag: Sneek

Heijo bewegt auf den neuen Schubkarren souverän all unser Hab und Gut über den Steg auf das Boot, wo Wolfgang schon alles passend einräumt.

Über Connections haben wir in Deutschland einige Paletten holländisches Dosenbier ordern können, paradox...

Dann geht's los! Auf dem Außensteuerstand fährt der Skipper Willi das Boot mit viel Ruhe und ohne den Bugstrahl aus dem engen Hafen. Heijo begutachtet das Manöver.

Es ist recht spät und wir müssen uns sputen, wenn wir noch einen Liegeplatz bekommen wollen.

Glück gehabt! 2 Plätze sind noch frei und schnell gehört einer davon uns.

Lange Tradition nach einem erfolgreichen Anlegen ohne Kratzer ist bei uns immer ein Anlegebier, prost!

Da es schon dunkel ist, verzichten wir auf einen Gang in den Ort und kehren die Hafenkneipe "De Kajut" ein.

Hier nehmen wir in angenehmer Atmosphäre einen leckeren Schlafschlürfschluck.

Als wir so richtig müde sind und gehen, ist die Kneipe noch voll mit Skippern...

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